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Modellierte Garage

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Eine Garage? Zunächst profan, dann doch famos? Eine befreundete Landschaftsarchitektin bat um Hilfe, denn zu einer von Ihr geplanten Neugestaltung der Hofeinfahrt sollte sich eine Garage gesellen, die den rostigen Vorgänger am selben Platz ersetzt und sich sowohl der Umgebung, der Hofgestaltung und den individuellen Bedürfnissen der Nutzer fügt. Auf der Suche nach Formen und Funktionen ergab sich aus der Inspiration einer kleinen Walmdachgarage ein eher untypisches in 3d geformtes Gebäude mit verschiedenen Dachneigungen und innen 2 Ebenen für die Fahrzeuge der Familie. Die Komplexität der Gebäudeform wird durch die Einfachheit der Materialwahl zurück auf den Boden geholt: 6-8cm dicke Brettsperrholzelemente bilden die gesamte Struktur der Wände und des Daches, außen direkt mit Schiefer bekleidet. Die Tore vorn und seitlich lassen Luft und etwas Licht durch und zeigen mit dem orangenen Sichtschutznetzen ein freundliches Bild der grauen, kleinen aber feinen und in manchen Perspektiven auch sakral wirkenden Garage. Daher gerne auch als ‚Pedelec Kapelle’ bezeichnet… nur einer der vielen Spitznamen, welches das eigenwillige Gebäude bereits während der Bauphase von seinen Betrachtern bekommen hat. Was uns natürlich freut, denn alles was uns anregt zum Nachdenken oder auch Diskutieren, scheint nicht nur profan und bedeutungslos zu sein…

Was war zuerst?

Tür Auf im Wald HausWand oder die Öffnung darin? Ei oder Huhn, alte Frage.  Nie beantwortet.

Die Hülle steht für Schutz, die historische Fortsetzung der Behausung  des Höhlenmenschen, Fenster und Türen sind Kommunikation, Bewegung, Atmung, aber auch damit die verwundbare Stelle des Organismus ‚Wohnhaus‘. In unseren Ideen bilden wir zunächst Volumen um den Raum vom Raum im Gesamten zu trennen, erst dann können wir Öffnungen denken.

Wie ist es umgekehrt? Ja es funktioniert, Der Raum ist durchgehend, ein und die selbe Materie die uns umgibt, und doch, nur die Öffnungen und die Elemente im Inneren genügen uns in einem Haus zu befinden, gefühlt zumindest. Hier in einem sehr schönen Haus, tief im schwedischen Wald.

Willkommen. Die Tür steht auf. Für neue Gedanken, für andersherum denken, und damit vielleicht auch wieder zum Anfang zu kommen, also zum Huhn.

Oder Ei?

Huhn?

Ei?

Urknall?

Leben trifft Baustelle

Einzug! Nach 8 Monaten ist es soweit, 3 der 4 Freunde beziehen Ihre neuen Häuser, und sind damit die ersten Bewohner des neuen Baugebiets am Franzenbrunnen. Noch ist in und um Haus Bewegung in der Baustelle, die letzten Details sind zu richten im Innern, und aussen formt der Bagger noch einmal das Gelände zu Terrasse und Garten. Und mit den besten Wünschen zum neuen Ort der Entfaltung der Familien bleibt dem Architekt nur bescheiden zu sagen: Ein Haus kann noch so schön sein – richtig schön und lebendig wird es erst mit den Bewohnern…

Zur Dokumentation der Baustelle: franzenbrunnen.erdudatz.de

Zur Dokumentation des fertigen Projektes: Vier Gewinnt

Schotten dicht…

PSD_Winterdicht

…der Winter steht vor der Tür (oder besser gesagt Fenster). Wie hier zuletzt in unserer Saarbrücker Einkaufsstraße, in der ich mich in letzter Zeit häufig aufhalte… jedoch nicht wirklich zum Shoppen, vielmehr bei der Unterstützung in der Fertigstellung des abgelichteten Gebäudes. Das schicke Kleid der neuen PSD Bank erhält die letzten Scheiben in den Büroräumlichkeiten um den Ausbau im Innern nicht im Winter erstarren zu lassen.  Denn schon bald möchten sich alle an dem Gebäude aus der Entwurfsfeder von Bayer und Strobel Architekten erfreuen, wenn die letzten Mühen aller Beteiligten zu einem guten Projektende führen.

O Sole MIA

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Damit Sie auch immer gleich sehen wer vor Ihrer Baustelle auftaucht, hat sich unsere elektrisierende MIA ein neues Kleid gegönnt rund um Ihre leise dahinschwebende Kunststoffhülle.  Dank der Hilfe von Designerin Beate Mangrig und Werbetechniker Jörg Siersdorfer ist es gelungen, den Eindruck zu vermitteln, das Fahrzeug und Ihr Kleid waren schon immer miteinander verbunden. Sehr lustig sind im Strassenverkehr die Mitverkehrsteilnehmer, welche mit offenen Mündern durch die Scheibe versuchen dem unmöglichen Namen auf die Schliche zu kommen…