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Langer Sommer

Am Ende dieses langen warmen Sommers, nun die Fortsetzung der letzten Geschichte … auch zu sehen auf https://www.instagram.com/p/CiF9lFAtYPx/?utm_source=ig_web_copy_link

Noch kurz vorm Einzug der Bauherren die äusseren Impressionen des ,Langen Atems‘, unser neuster Wurf aus wahren Holzträumen gebaut in Brettsperrholz innen von Erdgeschoss bis Dach, außen dann mit Latten rundum die lange Figur kreuzend, unterbrochen vom schwarzen Band aus Photovoltaik für Energie vom ersten Sonnenstrahl des morgens über dem Eingang bis zum Genuss des Sonnenuntergang am Abend … a propos Genuss, ein probeliegen im noch wilden Garten hat überzeugt, das Haus ist nicht nur echt gut, sondern steht auch richtig. Vom linken Ohr kräht weit unten ein Hahn, von rechts plätschert ein Teich angrenzender Gärten … und es säuselt irgendwo ne Wärmepumpe… und selbst das ist nicht schlimm sondern schön, denn da wo wir hin wollen gehören auch gefühlt alle Faktoren des Wandels dazu …

Langer Atem

Ja, der Titel könnte auch das Bauwerk beschreiben. Lang gezogen streckt es sich mit dem Hang. Längs und quer durch und sogar von unten nach oben und zurück, kann der lange Atem durch strömen. Alles fließt, und noch ist es nicht anzusehen in dieser schönen Holz-Rohbauphase: Am Ende strömen auch die Texturen und Farben vom Zugang zur Fassade über das Dach hinweg und auf der Gartenseite wieder hinab. Doch dazu später mehr… 

In Wahrheit beschreibt der Titel zwar das Projekt, aber auch das, was unser aller häufige Realität ist, gerade jetzt in schwierigen Zeiten mit ständiger Unwägbarkeit in allen Bereichen… der lange Atem ist notwendig um ein Bauprojekt zu einem guten Ende zu bringen, und hier stecken wir noch mittendrin.

Doch der Vorlauf hat schon eine eigene Geschichte um ein gaaaanzes Buch zu füllen. 

Eine Familie wohnt im gemieteten Haus mit unendlich schönen und laaaangen Garten und die Idee dort am Ende des Gartens selber zu bauen. wird zu einem Plan. Gut. Und auch das ist Teil zur Bildung eines erfolgreichen Teams: die Familie braucht noch ein paar Jahre um den ‚richtigen‘ , und Ihnen empfohlenen Architekt zu kontaktieren 😉 

 … aber dann geht die Reise los: Grundstückskäufe, Katastervermessung, Verhandlungen und erste Entwürfe und das Ringen mit den besonderen baurechtlichen Bedingungen um das Objekt gut in der Umgebung und für die Bedürfnisse der Bewohner zu erschaffen. Doch dann, stockt es … hier und da.

Die Partie mit behördlichen Dingen wird nach Finden eines echt zufriedenstellenden Entwurfes seeeehr lang und der Traum des Umziehens zu Fuß über den Garten hinweg erlischt, als nun der Vermieter der jetzigen Behausung diese selber benötigt.

In einer Zeit der Interimslösung, in welcher nun schnell gebaut werden sollte, stellen kuriose andere Dinge sich in den Weg. Bis hin zu höchsten baubehördlichen Stellen geht nun der Disput um das ureigene Menschenrecht eine Behausung für die Familie zu bauen.

Mit stoischen und geduldigem Kommunizieren, und letztlich fester Zusammenhalt zwischen Architekt und Bauherren löst sich aber auch dies in Gutem auf. Das Haus darf nun doch wohl auch Eines werden.

Schnell wandelt sich sich der beständige Druck in Euphorie. Bei strahlendem März Sonnen Wetter in diesem Jahre 22 sind ein zwei Wochen aufrichten und abdichten der Holzkonstruktion, gegenüber der zähen Jahre soooo schnell und soooo gut.

Die Herzen jauchen und der lange Atem wird nun nicht mehr immer kurz schneller und aufgeregt wegen möglicher Katastrophen, wie bis dahin, sondern vielmehr aufgrund der Freude, daß nun alles wahr wird.

Und jedem/jeder dem/der die Geschichte und die verstreuten Worte mit dazu addierten Vokalen einfach jetzt schon zu laaaaang war, hat vielleicht noch nicht den Atem um solche wahnsinnige Wege zu gehen, immer mit erhabenen Haupt und Freude dabei…

Aber auch hier gilt: es gibt immer zu jedem Weg eine Vision, auch dorthin, denn das Leben bedeutet Veränderung. Immer und immer wieder. 

F I N

Danke Schön

für das Kommen der zahlreichen Teilnehmer und die gute Rückmeldung nach unserer Veranstaltung zum Auftakt des Holzbaunetzwerkes Saarland am 18.11.2021 in Saarbrücken.

https://holzbau-netzwerk.de

Und natürlich auch hier nochmal Danke an unser Veranstaltungs-Team und die Referenten mit den interessanten Beiträgen zum Holzbaunetzwerk (Arch. Andi Lerge) , zu Arbeitsweisen und Visionen im Holzbau im Saarland (Arch. Gerald Erdudatz), zur Einschätzung der Situation aus Sicht des Forstes (Direktor SaarForst) und dem Vortrag über einen nachhaltigen Kreislaufprozesses beim Bauen (Arch. Pascal Selzer, Drees & Sommer).

Netz Werk

Wir starten am 18. November 2021 im Garelly Haus in Saarbrücken das HOLZBAU NETZWERK SAARLAND

Es ist Zeit gekommen die Nachhaltigkeitsdiskussionen nicht nur öffentlich zu führen sondern zu beginnen diese zusammen zu leben … dafür verbinden wir uns. Überregional im https://holzbau-netzwerk.de und regional mit dieser Veranstaltung für Interessierte am Holzbau, Institutionen, Medien, Politik, und Investoren sowie Handwerker aus dem Bereich.

Am 18. November 2021 | 17:30 – 19:40

17:30 Eintreffen der Gäste (3G-Regel, nur mit Anmeldung)
18:00 Begrüßung durch Herr Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz
18:15 Begrüßung durch Herr Dipl.-Ing. (FH) Andreas Lerge, Holzbau Netzwerk Deutschland
18:30 Kurzvortrag Dipl.-Ing. (FH) Architekt Gerald Erdudatz, Leiter Holzbaunetzwerk Saarland
19:00 Kurzvortrag Herr Thomas Steinmetz, Direktor des SaarForst Landesbetrieb
19:20 Kurzvortrag Herr Dipl.-Ing. (FH) Architekt Pascal Selzer, Drees & Sommer LCM®-Experte
19:40 Umtrunk zum Austauschen und Netzwerken

Anmeldungen bitte bis 11.November 2021

Gelb Rot

Rote Karte? Fußball? Politik? Oder einfach nur Farbenlehre? Na dann doch lieber Fußball, was sonst? Ein Spiel mit roten und gelben Trikot auf grünstem Rasen bei feinem blauen Himmel mit zauberhaften weißen Wölkchen … ist doch immer schön anzusehen, es steckt die Lebensfreude in solch einem Spiel und die Begeisterung für Gegensätze und Gleichklang in Einem. Hier auf der Baustelle in Kirchheim am Neckar (Drei Giebel) ist es ein doppelter Zufall der die Assoziation rechtfertigt. In der Rohbauphase überraschen die legeren Protagonisten am großen Tag der Betonage der 400qm Betondecke bei regnerischen Wetterbedingungen mit einer einheitlichen funktionalen und doch grade deshalb stylischen farbenfrohen Arbeitskleidung. Die gelben Minions der Betoneinbringekunst und deren roter Capo zeigen uns eine wunderschöne Choreographie. Und nun, Wochen später wo die Brettsperrholzelemente auf die Betondecke treffen, dreht sich der Spaß herum, die knallerot gekleideten Zimmerleute bringen in höchster Präzision die vorgefertigten Holzelemente nach Plan auf die vieleckige Geschoßdecke um unter den wachsamen Augen unserer jüngsten Bauleitung das Gebäude mit den 8 Wohnungen auf dem Betonsockel in die Höhe zur Form der drei Giebel zu bringen.

Nun denn, bleibt alle gesund und lasst es manchmal einfach bunt …

Fast Nacht


Fast Nacht, der Winter soll gehen, böse Masken in alter Tradition auf den Straßen, vertreiben mit Kleppern und Schellen den Winter und dabei wird gefeiert, gelacht und amüsiert was das Zeug hält … stopp … kleiner Unterschied diesmal … die Masken sind immer noch da, mehr wie sonst sogar, aber ohne Kleppern, Glocken und Bonbons die auf die Menschen regnen. Nun denn, behaltet das Lächeln unter der Maske bei. Es lohnt sich. Denn bald ist dann hoffentlich nicht nur der trübe und doch hin und wieder auch zauberhaft schöne Winter vorbei.

Invasion Ztadudre

Unsere ganze Aufmerksamkeit in heutigen Zeiten, sind die ständig wandelnden Auswirkungen des kleinen Virus auf unser aller täglich Leben. Doch übersehen wir etwas? Läuft nicht parallel etwas, was wir nicht wahrnehmen, weil wir abgelenkt sind? Schon länger, unauffällig, aber stetig? Nun ja, eine kleine Zahl Ereignisse, die uns beschäftigt, führt uns zu einer absurden Theorie: Baukörper aus Holz, besiedeln unser Land, in verschiedensten Konstellationen, landen Sie, docken Sie an auf unterschiedlichsten Weisen an bestehende Behausungen von uns Erdenbewohnern oder stellen sich frech in die Landschaft…

Es ist die Invasion aus Ztadudre, einem kleinen erdähnlichen Planeten, Lichtjahre entfernt, und doch schon ganz nah? Wie lässt sich das erklären, wie sieht das aus? Hier die Chronik: Zunächst auf einer Garage in Püttlingen (Holz Gewürfelt) dann als schlanker Turm (Turm Poesie) sowie in kristalliner Ausformung als Garage (Pedelec Kapelle) oder getarnt als Inneres, herausgezogen aus dem Kern eines bestehenden Hauses (Kern Gehäusje) in Saarbrücken … und nun, tatsächlich, der Kreis wird größer, mitten im Entstehen sehen wir:

Lang Frau

2019, St. Ingbert / Präzises Andocken an Bestandshaus… aufgewühlte Erde zeigt noch die Wucht des Einschlags und zugleich die Stabilität des langen Baukörpers. Fotografie: Layla Baraké

Impakt Nova

2020, Lebach / Die präzisen Anschlüsse der Kanten des Baukörpers zu den Walmdächern der Garage und des Hauses verblüffen die Betrachter. Fotografin Layla Baraké untersucht den verwunderlichen Einschlag (Impakt) des (Fremd)Baukörpers (Nova) mit Lichtbildtechnologie.

Adler Nest

2020, Beckingen / Die schwebende Position auf den beidseits ausgefahrenen schlanken Landungsstelzen zeigt die wenn auch unwahrscheinlich eintretende Bereitschaft, daß das Adler Nest selbst wieder adlersgleich nach Ztadudre abhebt zur Rückkehr.

Ein Blick in die richtige Richtung mit dem Teleskop zum Planet Ztadudre zeigt uns was geschieht:

Die erdähnliche Umgebung basierend auf einem Kreislauf mit Sonnenlicht, Sauerstoff und Wasser zeigt eine Lebensform verblüffend nah der Unsren in einem Entwicklungsstand irgendwie 200 Jahre zurück und doch weiter Vorne.
Die Bevölkerung fertigt Dinge genial und handwerklich, es gibt keine Industrie, keine Maschinen wie bei uns, geniale Behausungen in hölzernerer Bauweise und überraschend wirkt das Gefüge der politischen Systeme friedlich und ausgewogen und die menschenähnlichen Wesen wirken nicht arm und geschunden, wie wir es von scheinbar technisch weniger entwickelten Gesellschaften erwarten. Der nähere Blick ins Detail zeigt ein Grundprinzip des geschlossenen Kreislaufs bei allen Vorgängen dort, der bei uns überstrapazierte Begriff Nachhaltigkeit scheint hier zu passen …
Doch was übersehen wir, was geschieht noch?
Der Planet dreht sich, zeigt eine abgelegene Zone, Erdöl wird rudimentär gefördert, Erschließung einer beginnenden neuen Epoche … und … Die Weisen des ausgeglichenen Systems haben in einer noch geheimen Mission den Weg gefunden den vielleicht unheilvollen Zeiten, die kommen zu entgehen, dorthin, wo die Erkenntnis reift, wo der Weg aus Sicht der Ztadudrer invers und für Sie in die richtige Richtung läuft … die bezaubernden ,Holzkisten“ landen auf der Erde, docken an und nach ihnen werden die Ztadudrer kommen, um mit uns Ihren und Unsren Weg zusammen zu gehen .

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Schweißnass! Plötzlich wach. Was für ein komischer, ja gar kosmischer Traum! Offenbar haben sich friday for future, Klimaerwärmung, neue komödiante und doch unheilvolle Diktatoren und Covit-19 Pandemie sich zusammen geschlossen um mir ein Streich zu spielen…

Oder doch nicht?

Wir werden sehen, haltet Ausschau, die nächste Kiste landet vielleicht auf ihrem Dach oder auf der Garage ihres Nachbarn!

Oder auf den Bildern Eurer Kinder, die bekanntlich ja immer die Wahrheit sagen (malen), wie ganz oben hier zu sehen war…

Tiny Tour

Freitag der 13te …

Genauer, Freitag der 13.12.2019, um 20 Uhr, man könnte auch sagen: Weltweihnachstfeierntag. Denn die Lokale sind voll von noch recht steifen Versammlungen um die besagte Zeit, bei denen bald schon gute Laune herrscht und im Idealfall auch noch der ein oder andere FauxPas den Abend würzt, bei welchem Kollegen und Kolleginnen abseits der Arbeit sich allesamt treffen und nach schwingenden Reden der Führungskräfte einmal im Jahr es sich schmecken lassen auf Firmenkosten…

Unsere kleine Feier zu jenem Anlaß startet etwas früher und folgt dem im letzten Jahr neu geprägten Prinzip, ‚Kuckucksnestfeiern bei Bauherren‘, 2018 in Püttlingen bei ‚Holz Gewürfelt‘. Nach einem Starter am frühen Nachmittag im Büro, geht es los mit einem Rucksack voller Bier fürs Team und 2 Flaschen Cremant für die lieben Bauherren. Wir laden uns sozusagen selber ein zu einem Plausch und zum Besichtigen der geschaffenen Werke, sozusagen als vorweihachtlicher Büro Ausflug. Gerade auch für Jene, die neu dazu gekommen sind ins Team und die kleinen feinen Projekte noch nicht kennen.

Zunächst huldigten wir der Kultstätte mit den vielen Spitznamen am Rotenbühl und suchten Schutz bei strömendem Regen unter den vielgeneigten Dachflächensegmenten der Pedelec Kapelle.

Hernach ging es an den Homburg wo ein von uns nahezu fertig gestelltes Objekt mit Raum überraschte in der ‚kleinsten Hütte‘. Eine geschlossene Eingangsüberdachung in grauem Kleid aus Faserzementplatten und Camouflage Eingangstür, wird innen zum Möbelstück mit vielen Funktionen, wie Garderobe, Fußabtreter, Briefkasten, Ankommen, Stauraum für den Staubsauger, Staufächer wie in einem Wohnmobil und dann erst geht’s ins eigentliche Haus. Ein Gang und ein Schrank, Ein Gang Schrank? 

Auf der Rückseite des ‚Häuschens‘ befindet sich der Gartenschrank, mit Fächern und Haken für alles was im Garten benötigt wird. Das elegant aufgeständerte Möbelstück ließ an jenem vorweihnachtlichen Abend auch Assoziationen an Orte in Märchen zu, in seiner teils nicht zuzuordnenden Verhältnismäßigkeit der Proportionen. 

Nun denn, wieder wurde klar, Platz ist in der kleinsten Hütte… und auch klar wurde nach der feucht fröhlichen Runde mit Absacker bei der Feier den befreundeten Designern vom bureau stabil, dass wir ein gutes Team sind und uns bei der Runde mehr wie eine Band auf Tour gefühlt haben als eine nur zur Arbeit zusammen verabredete Versammlung (sogenannte Firma) …

Und … es ist immer noch der 13te, ca. 20 Uhr, wieder zu Haus angekommen, wo wir zeitmäßig wiederum am Anfang der Geschichte sind. Viel Spaß dann beim Feiern, all Ihr Weihnachtsfeiernden…  

In diesem Sinne ein Gruß an Alle:

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch allen Freunden, Bauherrschaften, Kollegen und Firmen

Titel

… Seite …

Die erste Seite, und ein schöner Bericht im Heft, nah an den Bewohnern und an dem gemeinsamen Werkes von Bauherren, Architekt und ausführenden Firmen.

Ein großes Dankeschön an den Burda Verlag & die Fotografen für das engagierte Bemühen um diese interessante 2-teilige Serie der 4-Gewinnt Häuser, sowie natürlich vielen Dank an die Bewohner, die so offen und herzlich Ihre Häuser gezeigt haben und sich dafür Zeit nahmen.

‚das HAUS‘ im Juni 2019 und Juli/August 2019:

Teil 2: die fertigen Häuser und Ihre Bewohner: Baugruppe_Vier-Gewinnt_Teil2_Hausbesuch

Teil 1: die Baustelle: Baugruppe_Vier-Gewinnt_Teil1_Baustelle

Baum

Haus

Die Bauaufgabe für die Seele, kein rechter Winkel, kein Plan, keine Regeln außer ggf. Schwerkraft oder so…

Was gibt es Besseres als der Umgebung und dem Wuchs der Bäume zu folgen bis ein abenteuerlicher Platz im steilen Hanggrundstück zum Spielen und zum Verweilen entsteht?

Und natürlich in der Natur der Methodik selbst redend ist Planung und Ausführung der ein und der selbe Arbeitsgang im schnellen Wechselspiel, auch mit den starken Helfern die nicht nur Ihre Kraft sondern auch ihre Ideen einbringen konnten und direkt in der Gruppe verwirklichen durften. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle, denn wie immer ist es auch hier: die großen Schritte macht man gemeinsam und mit schnellen Resultaten, die letzten Schritte wie am heutigen Tage das spannen der letzten absturzsichernden Netze dauert dann doch mal noch locker ein Jährchen bis man wirklich fertig ist…