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Hei Helsinki

Helsinki Workshop 5
Die Zukunft des Holzbaus, lag den Veranstaltern des Workshops am Herzen. Das Entwickeln von Instrumenten für den Ablauf von Planung bis Ausführung, der Austausch über die verschiedensten Arbeitsweisen und Ideenfindung großer und auch ganz kleiner Büros wurde ermöglicht. Dafür luden Sie eine bunte Mischung von Architekten und Holzbautechniker aus Schweden, Finnland, Großbritannien und Deutschland ein, alle mit einer Passion und Vision für das Bauen mit dem ältesten und zeitgleich modernsten Baustoff auf unserem Planeten. Ganz nebenbei konnten wir Teilnehmer eintauchen in das Schaffen der Ikone der finnischen Architektur im Modernismus des vergangenen Jahrhunderts, durch das zusammen Arbeiten im Gebäude der Zentrale der Firma stora enso, einer der Ausrichter des Workshops und der Besichtigung tags drauf des ehemaligen Wohnhaus und Büros von Alvar Aalto (ja, das ist der mit der Vase :-). Ein Ausflug ins Land der 1000 Seen mit den grössten europäischen Waldflächen, der erfahrungsreich und inspirierend einwirkte, und, vielleicht eine kleine Länder übergreifende Familie von begeisterten Protagonisten besonderer Bauweisen geschaffen hat. Ein großes Dankeschön an die Veranstalter für die Einladung des Vertreters des definitiv kleinsten Architekturbüros in der Runde der Teilnehmer…

hei helsinki – nähdään pian helsinki

Helsinki Workshop 2
Helsinki Workshop 8
Helsinki Workshop 6
Helsinki Workshop 4
Helsinki Workshop 7
Helsinki Workshop 1
Helsinki Workshop 3
Bilder von: heal lab, UX lead, Mikko, Trä Group oy, Kanavaranta 3-7 C 14, 00160 Helsinki

Das Wichtigste bleibt unsichtbar

2009-04-01_PoliceGrevenmacher_Fundament
Darum sei hier dem Fundament als Basis für eine lange und beständige Freude an einem Gebäude eine kurze Gedenkminute geschuldet, bevor der Dienst im Unsichtbaren auf lange Zeit verrichtet wird. In diesem Fall stricken gleich mehrere Personen an einer Gründung der vorderen auskragenden Partie des neuen Gebäudes der Police Grevenmacher in Luxembourg.

20.000 Mängel in 3 Monaten…

2004-05-15_Mängelcontroling_OlympiastadionBerlin_sw

…war das Ergebnis einer speziellen Mission. Angefordert vom Bundesland Berlin war es die Aufgabe unserer Truppe, dem Grossprojekt Sanierung des Olympiastadions Berlin (260 Mio €) in der Schlussphase zu einer höheren Qualität im Resultat durch strengeren Überwachung zu verhelfen. Unterstützt durch Ingenieure des Landes wurde so in einzelnen Gruppen welche täglich Aussenbereiche oder einen der 1000 Innenräume begehen, eine bestehende Datenbank mit 10.000 gelisteten Mängel auf ca. 30.000 Mängel erhöht! Was mit der Dokumentation geschieht? Viele Mängel werden schon im Verlauf der Erfassung durch die Kommunikation mit dem Generalunternehmer gelöst und korrigiert, gravierende werden nachverfolgt, viele bleiben sicher bestehen, als Verhandlungsspielraum für finanzielle Themen in der Kommunikation zwischen Bauherrenvertretung und Generalunternehmer.

Eine spezielle Aufgabe, kurz und effektiv, mit der Erinnerung an den schönsten Blick vom Olympia-Dach, welcher sich bei dessen Begehung bot.